PRIMAVERA – Korg M1 Version

(WHOISWELANSKI feat. GIGANTE) – 9. APRIL

Music made with the Korg M1 Synthesizer only! 

whoiswelanski

Gigante

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Nachdem die beiden Welanskis vor Kurzem erst gezeigt haben, wie man seine eigenen Songs mit nur einem Instrument, dem Kult-Synthesizer Korg M1, neu interpretieren kann, gibt es jetzt auch noch einen neuen bisher unveröffentlichten Song aus dieser Reihe. Primavera: ein Italo-Pop Song, der uns den Frühling rechtzeitig zum April-Beginn liefert. Sprachliche Grenzen haben sich die beiden eh nie gesetzt und mischten Deutsch und Englisch bisher immer wild durcheinander. Nun also Italienisch. Dafür holt die Band sich den Indie Musiker Gigante aus Fasano, Italien, mit ins Boot. Und dieser singt hauchzart und warm vom Frühling, der wohl niemals wieder kommt (“non sara mai piu primavera”), zumindest noch nicht (“non ancora”). Trotz der leichten Melancholie schwingt hier ein ganzes Stück Hoffnung mit, vor allem dann, wenn “Korgi” – wie die Welanskis ihren Synthesizer liebevoll nennen – sich mit luftigen Pan Flöten und Saxophon Klängen aus der Deckung wagt. Es passt zur aktuellen Situation und dem allgegenwärtigen Gefühl der Unsicherheit und man ertappt sich beim Hören von Primavera bei dem Gedanken, ob sich die Welt nun endlich aus seinem durch die Corona-Pandemie bedingten 1-jährigen Winterschlaf verabschiedet? Die sonst so analogen Musiker, entdecken dabei die digitale Welt für sich, und das in doppelter Hinsicht. So entzünden die Beiden nicht nur ein digitales Synth-Feuerwerk im Stile des Italiens der 80er Jahre, sondern präsentieren die Releases in einer virtuellen Welt namens Cryptovoxels. In ihrer auf der Blockchain erbauten Kunstgalerie mit dem Namen “alone and not alone” können Musik Videos und Artworks zu vergangenen und aktuellen Werken mal anders wahrgenommen werden. Die Galerie soll aus mehreren Räumen bestehen, die neben whoiswelanski auch anderen Künstler*innen und Musiker*innen eine Ausstellungsfläche bieten soll. Vielleicht ist auch das ein Nebeneffekt der Pandemie. Uns bleibt nur noch die Flucht in den virtuellen Raum. Zu Primavera kann man dort zumindest das Tanzbein schwingen und sich den Frühling wünschen, wenn auch nur in Form eines Avatars.

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